"Nabelbruch (Hernie) und Rektusdiastase, Operation?"

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Anonym schrieb am 01.02.2019 09:46

Nabelbruch (Hernie) und Rektusdiastase, Operation?

Hallo,

Hat sich da schon hier jemand operieren lassen?
Mich hat letzt mein FA auf meine Nabelhernie angesprochen, hab ich seit meiner zweiten Geburt (bzw. brach Ende der SS) vor über 9 Jahren. Schmerzen hab ich mittlerweile keine mehr im Nabel, allerdings teilweise Rücken- eher Lendenschmerzen. Optisch ist es bei mir auch nicht sooo schlimm, man sieht es halt recht schnell, weil der Nabel sich gern nach aussen wölbt. Im Internet steht, man soll auch gleich die Bauchdecke mitstraffen, aber ich finde nicht das die so erschlafft ist, der übliche Unterbauch, aber gar keine Streifen oder so. Leider bin ich zur Zeit recht rund :-( weshalb ich jetzt sowieso nicht operieren lassen würde, erst wenn der Bauch wieder etwas flacher wäre.
Hat von euch jemand das machen lassen? Hats was gebracht? Lohnt es sich?

LG, Marlis

Antworten

Anonym schrieb am 01.02.2019 16:25

wenns keine Probleme macht, warum operieren ?
würde mit intensiv Cantienica versuchen die "innere Stabilität" wiederzuerlangen (Beckenboden stärken, Bauchmuskulatur und Rückenmuskulatur stärken.
Kenne Fälle, wo sich beim Mann auch Leistenbrüche rückgebildet haben, die ein Chirurg schon Prophylaktisch operieren wollte.