"Kleinkind und Durchschlafen)-:"

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Anonym schrieb am 08.07.2020 19:44

Kleinkind und Durchschlafen)-:

Hallo!
Unsere zweite Hexe ist 1:1 wie die erste. Sie ist jetzt 17 Monate und hat noch nicht einmal durchgeschlafen. Stillen... ab Mitternacht stündlich, dann auch mal ne Stunde oder mehr ganz wach etc pp. Sie zahnt, bekommt grad den vierten Backenzahn aber das tut sie im Prinzip seit sie 5 Monate ist ununterbrochen und so hart es klingt: mir ist langsam egal was der Grund ist. Ich drehe fast durch. Mittlerweile habe ich Angst vor den Nächten, fühle mich nur noch müde und depressiv. Ich bin überhaupt kein Mensch mehr.
Mein Mann ist seit Corona Komplett Zuhause, ich hab also Hilfe aber Nachts tickt sie aus wenn er sich kümmert. Dann muss er bis zu 4 Stunden mit ihr ins Wohnzimmer, macht Vormittags Homeschooling mit der Großen und ist den Test des Tsgey am Ende, typisch Mann. Ich arbeite zur Zeit so viel es geht, niemals aber mehr als halbtags und kann dann den ganzen Haushalt schmeißen oder mir das Chaos angucken. Es macht mich furchtbar unzufrieden und wütend. Warum ist das bei uns so??? Ich dachte ich schaff es diesmal besser.
Bitte keine Tipps ich soll mich tagsüber hinlegen, abends mit Kind ins Vett euch pp. Ich kann das nicht, es geht einfach nicht. Ich kann da nicht schlafen. Ich hab vielleicht tendenziell von mir aus ein paar Schlafeigenheiten und muss einfach mal meinen eigenen Rhythmus fahren.
Das Kind bekommt gute Struktur, soweit das nach solchen Nächten durchziehbar ist und feste Rituale. Sie schläft theoretisch ab 19 bis 20 Uhr bis 6 bis 8 Uhr und tagsüber ca eine Stunde, nicht aber nach 14 Uhr.
Sie IST definitiv müde, die bekommt oft Nurofen und andere Zahnungshilfen und ist natürlich auch gut abgefüttert etc.
Vor zwei Wochen habe ich dann durchgesetzt, dass sie nicht mehr im Familienbett einschläft an der Brust, sondern wach ins Angestellte Gitterbett. Das war bereits am zweiten Tag akzeptiert und ich hatte die Hoffnung, dass sie vielleicht hin und wieder nachts auch selbst in den Schlaf findet wenn Einschlafen und Stillen entkoppelt ist.
Fehlanzeige
Mein Mann sagt komplett abstillen. Wenn ich mir das nur vorstelle könnte ich sofort Rotz und Wasser heulen.
Was ich will? Nachts abstillen und sie im Gitterbett neben mir haben. Nicht mehr in meinem Bett solange so gestört geschlafen wird. Ich hab sicher kein Problem zweimal nachts zu stillen. Aber ich schlafe während des Stillens nicht, keine Sekunde, kann ich einfach nicht. Und ich gehe definitiv nicht davon aus, dass Abstillen nachts im Bett neben mir liegend akzeptiert wird.
Mittlerweile schreit sie ca 10 Sekunden nach dem Aufwachen wie eine Verrückte, wenn die Brust nicht sofort zur Verfügung steht. Ich halte sie für extrem verwöhnt diesbezüglich, mein Mann hat Mitleid. Also einerseits ist das Stillen schuld, andererseits darf die kleine Prinzessin keine Sekunde weinen ohne dass er springt.
Ich möchte nun hart sein und schlichtweg von heute auf morgen nachts abstillen und sie im Gitterbett lassen. Mein Mann sagt, ich hätte die Energie dafür momentan nicht. Natürlich würde er jede Nacht auch übernehmen aber sein Verwöhnprogramm, nachts aufstehen, spielen, Brotzeit machen etc pp kotzen mich an.
Denkt ihr, ich bin zu hart? Glaubt ihr es fügt ihr Schaden zu, wenn sie unmittelbar neben mir durch ein Gitter getrennt liegend weinen würde? Ich mit der Stimme beruhige, Händchen halte, Wasser anbiete?
Ich habe beim Projekt Einschlafen im Gitterbett gemerkt, dass sie schneller einschläft als an der Brust. Als ob sie sich mit der Brust wachhalten würde...
Bitte muntert mich bisschen auf, gebt mir paar Tipps aber steinigt mich nicht. Wenn ich noch irgendwo Kraftreserven hätte würde ich solche Gedanken nicht hegen.
Munkes

Antworten

Tiana (Profil) schrieb am 08.07.2020 20:26

Ich würde dir gerne etwas raten, aber hier läuft es nachts aktuell ähnlich. Wie geht es denn wenn du nicht da bist? Bei uns ist klar bin ich verfügbar will sie stillen und das mit aller kraft. Bin ich nicht da geht es sehr wohl auch anders.
Ich trage mich gerade mit dem Gedanken deshalb nun abzustillen und dazu malein we wegzufahren.... richtig glücklich macht mich das nicht... vielleicht kommen ja noch Alternativen....

Fühl dich gedrückt!!

Tine (Profil) schrieb am 08.07.2020 20:33

Oha. Das kommt mir so bekannt vor. Ich hatte das auch bei beiden Kindern. Bei uns hat nur eins geholfen: Ich bin über ein verlängertes Wochenende weggefahren. Allein. Mein Mann hatte die erste Nacht quasi keinen Schlaf. Die zweite wurde besser. Und die dritte Nacht hat das Kind durchgeschlafen. Wir haben dann noch einige Tage darauf verzichtet, dass ich mit ihm in einem Bett liege. Hab mich selbst auf das Sofa ausquartiert.

Starke Nerven dir.
Tine

Camilla (Profil) schrieb am 08.07.2020 20:56

Ich wünsch dir auch starke Nerven und würde Nachts abstillen, aber möglichst ohne Verwöhnprogramm als Alternative, sonst hast du ja gleich das nächste Problem.

Unsere Zwillinge habe ich in ziemlich genau dem Alter kurz nacheinander abgestillt, die kamen immer im Wechsel. Die Große war ein bisschen jünger und auch jede Stunde an der Brust.

Ich habe allen Kindern erklärt, dass die Milch alle ist und dann nach Bedarf gekuschelt und getröstet, der Bedarf war sehr verschieden. Nach der Brust haben sie innerhalb von zwei oder drei Nächten nicht mehr verlangt, dann hat es jeweils noch etwa zwei Wochen gedauert, bis auch der Schlafrhythmus sich verändert hat (weg von stündlichem Aufwachen).

Ich hatte das Gefühl, ich musste innerlich so weit (fertig ;-) ) sein, dass ich es wirklich wollte. Dann konnte ich auch ihren Frust ertragen und sie trösten und die Kinder haben gemerkt, dass es wirklich ernst ist und es akzeptiert.

Durchschlafen tun zwei von drei immer noch nicht zuverlässig (ungestörte Nächte von Schlafen gehen bis früh um sechs hatten wir genau zwei Stück in den letzten 5,5 Jahren), aber im Normalfall kommt das betreffende Kind angetappelt, kuschelt sich zu uns und schläft weiter. Damit kann ich gut leben.

Ich schick dir Mut zur Veränderung!!! In welcher Form, wisst ihr selbst am Besten (nein, es ist keine Folter, wenn das Kind neben dir im eigenen Bett (weiter)schlafen lernt und dafür eine ausgeschlafene, fröhliche Mama bekommt).

LG Camilla

Anonym schrieb am 09.07.2020 08:46

Ich hab grad nicht so viel Zeit, aber möchte eins zu eins bei Camilla unterschreiben.
Entschließe dich felsenfest - du wirst das ausstrahlen.
Auch wenn Wehmut dabei ist, das ist verständlich.
Sag ihr, das die Milch aus ist.
Ich habe als Alternative Wasserfläschchen mit einem Schuss Milch angeboten.
Turtleneck oder Rolli zum Schlafen anziehen.
Nimmt sie einen Schnuller? Ich bin jetzt nicht so ein Freund davon, aber zum Einschlafen fand ich ihn OK und hilfreich.
Keine Bespaßung, sondern sagen, dass du müde bist und schlafen willst.

Meine Tochter sagte damals nach zwei oder drei Abenden nach dem Fläschchen: "Busi lala, Flaschi lala". Sprachs, drehte sich um und schlief! :-))

Ihr schafft das!! Halte durch, alles wird gut.

Maidli

Anonym schrieb am 09.07.2020 14:27

Ladys! Ihr seid toll. Hat mir gut getan (-:
Und es lief super!!!!
19:30 stillen und wach ins Gitterbett, sofort ohne Motzen hingelegt
22:15 wollte mich grad hinlegen, Baby wach, IM SITZEN gestillt zurück ins Gitterbett: schläft sofort
Fester Plan: bis 6 Uhr hetzt nur noch Wasser
2 Uhr, wach, motzt minimal, trinkt, spielt , möchte Schlaflicht mit Nusik etc pp akzeptiert aber voll, dass sie im Gitterbett bleiben muss.
Nach einer Stunde: schläft!!!! Freu
Und wacht erst um 5:45 auf. Es ist hell, ich nehm sie zum Stillen raus zu mir und wir pennen bis 8 (-:
Jetzt konsequent sein...
Munkes

Anonym schrieb am 09.07.2020 14:33



Als ob sie sich mit der Brust wachhalten würde...


Genau das ist meine Erfahrung. Gab doch in irgend einem bekannten Ratgeber den Vergleich mit der "Bar, die die ganze Nacht geöffnet hat". Sie riechen die Milch solange du daneben liegst.
Mein Tipp: schlaf in einem anderen Zimmer und dein Mann kann ihr nachts Wasser geben. Nach ner Woche kannst du testen, ob sie noch drauf anspringt.
LG Doro

Anonym schrieb am 09.07.2020 15:50

Nur kurz.
Unsere Kinder sind beide schlechte Schläfer, auch jetzt noch mit 12 und 3 Jahren.. Die große habe ich über drei Jahre gestillt und aus dem Familienbett ist sie im Alter von sieben Jahren mit ziemlich viel Theater ausgezogen. Bei Kind zwei wollte ich es anders machen und habe mit 18 Monaten abgestillt. Das war ne Aktion von 24 Stunden. Nachdem abstillen nach Gordon nicht geklappt hat, bin ich mit Rolli ins Bett und der Papa ist die halbe Nacht mit trage spazieren gegangen, der darauffolgende Tag war anstrengend aber dann hatte sie das stillen vergessen und ich war absolut erleichtert (war mit den Nerven aber auch total am Ende und mein Entschluss stand absolut fest).

Anonym schrieb am 10.07.2020 12:10

Update
Diese Nacht wieder 19 Uhr Gitterbett eingeschlafen, 22 Uhr zu meiner Bettgehzeit gestillt und wieder ins Gitterbett.
Leider war es dann von 1 Uhr bis 5 Uhr in 30 Minuten Takt schwierig, mit weinen, schreien, aber auch einfach bisschen wach sein, spielen, alles im Gitterbett und ich nebendran gedämmert... ich hab beruhigt, gesummt, Wasser angeboten etc ppab 5 Ugr war Ruhe bis 7:30. Da hab ich sie geweckt.
Puh, nicht wirklich erholsam, aber ich bin weiter standhaft
Munkes

Clarita (Profil) schrieb am 10.07.2020 16:48

Ich drücke auch die Daumen. Hatte schon gehofft, dass das Thema Schlafen etwas besser geworden sei... :-(

Meine waren zum Glück nie so extrem und nachts eigentlich immer höchstens alle 3 Stunden gestillt. Bei beiden Großen habe ich aber mit 14 Monaten nachts mit Stillen aufgehört, weil sie davon nicht mehr eingeschlafen sind. Die Große war auch mit Stillen oft 1-2 Stunden wach. War natürlich blöd, v.a. weil ich da schon wieder gearbeitet hab, aber immerhin hat sie nur vor sich hin gewurschtelt und nicht geschrien o.ä. Da hat es dann keinen Unterschied gemacht, ob ich gestillt habe oder nicht, deswegen habe ich es einfach gelassen. Und der Mittlere war sowieso ein Schnullerkind, da hab ich eben nachts dann nur noch den gegeben. Auch kein Problem. Weiß nur nicht mehr genau, wie oft ich dann nachts den Schnulli wieder geben musste. Alle paar Stunden oder so.
Der Kleine wird mit 7 Monaten natürlich noch nachts gestillt, aber auch normalerweise nur zweimal, selten nur einmal. Wacht er in kürzeren Abständen auf, gibt es dazwischen den Schnulli. Ab und zu ist er auch mal für ein Stündchen putzmunter. Wenn ich merke, dass er so wach ist und eh nicht gleich wieder einschläft, wickle ich ihn meistens, weil die Nachtwindel eh immer patschnass ist und so stinkt.

Camilla (Profil) schrieb am 10.07.2020 21:05

Ja, durchhalten, du schaffst das :-D ! Wie gesagt, unsere haben zwar nach 2-3 Nächten nicht mehr nach der Brust verlangt, aber es hat schon noch etwas gedauert, bis sich dann auch wirklich der Schlafrhythmus verändert hat.

War beim Abschaffen vom Mittagsschlaf übrigens genauso und wurde mir auch im Kiga so bestätigt, dass es bei den meisten Kinder, auch wenn sie den Schlaf eigentlich nicht mehr brauchen, schon noch 2-3 Wochen dauert, bis sich der neue Rhythmus etabliert hat.

Auch die kleinen sind halt schon Gewohnheitstiere :-)

LG Camilla

Clarita (Profil) schrieb am 16.07.2020 17:20

Und, wie geht es inzwischen?

Anonym schrieb am 21.07.2020 00:29

Hey Danke der Nachfrage
Aaaaaalso. Schlafen im Gitterbett direkt neben mir rockt. Das klappt vollkommen super und auch viel besser als bei mir im Bett. Wir haben sogar relativ feste Zeiten ohne Anstrengung etabliert.
Ich bin überzeugt, dass sie sich tatsächlich mit MIR wach gehalten hat. Turnen, stillen, brabbeln, stillen, motzen etc pp. Ist alles vorbei. Wir gehen Mittag gegen 12/13 Uhr ins Schlafzimmer, stillen im großen Bett, dann sag ich jetzt gehst du ins En.a - Bett und fertig. Dauert dann 5 Minuten, zu 80% ohne motzen. Ich chille daneben solange. Abends fällt sie zwischen 19 und 20 Uhr um, procedere gleich. Wenn ich schlafen gehe stille ich nochmal, ein paar Nächte hab ich sie ab meiner Bettgehzeit bis Morgendämmerung nicht mehr gestillt und nicht mehr aus dem Bett. Ging auch, war aber schon krass anstrengend. Außerdem kamen jetzt 3(!!!) neue Zähne, das arme Kind.
Also Plan modifiziert: ich hol sie zu mir wenn sie aufwacht, stillen und wieder ab ins Gitterbett. Total erstaunlich, die motzt überhaupt nicht und schläft jetzt auch mal 4 Stunden am Stück. Natürlich mal besser mal schlechter aber ok.
Also für mich hat Gitterbett einschlafen jetzt echt viel gebracht!
Munkes

maidli (Profil) schrieb am 21.07.2020 09:54

Toll, das freut mich für dich!!

Clarita (Profil) schrieb am 21.07.2020 15:19

Das ist ja mal genial, freut mich für Dich!!

Anonym schrieb am 21.08.2020 15:13

Jetzt geht's wieder weiter. Selbstverständlich im Urlaub bei meinen Eltern in Österreich. Also nicht dass man meint da wäre das angenehmer. Mein Vater ist bettlägerig dement und meine Mutter schwer gebehindert. Nachts sind wir 3 bis 4 Stunden am Stück wach, ich schlafe davor und danach schlecht oder gar nicht. Es ist dieser Druck: ich muss jetzt schlafen... mein Mann tut was er kann, nachts schreit sich die Kleine allerdings ums Leben wenn er übernehmen will. Die Große tut mir unendlich leid, mehr als nötig, aber ich fühl mich langsam so depressiv und ausgelaugt, weil ich es jedem Recht machen will.
Ich fühle mich wieder wie eine riesen Versagerin. Gefühlt bekommt das alles jede andere Mutter besser hin als ich.
Ich jammere euch hier nur voll. Rat erwarte ich gar nicht mehr, es hilft ohnehin alles nix.
Munkes

Anonym schrieb am 21.08.2020 19:26

Ich kann mich nur wiederholen: zieh ab und zu eine Nacht aus. Wenn sie die Milch nicht riecht, kann dein Mann sie einfacher trösten. Und du kannst schlafen.
LG Doro

Camilla (Profil) schrieb am 22.08.2020 15:14

Hilft dir zwar grade nicht, aber das war bei uns auch immer so. Egal ob Urlaub oder Verwandtenbesuch, egal wie die Schlafsituation vor Ort war, die Nächte waren für mindestens zwei Jahre bei allen Kindern schlechter als zu Hause. Wirst sehn, zu Hause schläft sie wieder als wäre nichts gewesen.

Ist natürlich echt blöd, wenn die Situation sowieso schon schwierig ist. aber du bist völlig normal, Schlafentzug ist so anstrengend.

Und zum Thema alles falsch machen: Das ist Quatsch! Unsere Nr. vier schläft erheblich besser als ihre Schwestern. Sie kam quasi schon mit Tag-Nacht-Rhythmus zur Welt. Sie ist unser erstes Kind, das einfach im Kinderwagen einschläft und dann zwei Stunden ratzt, egal was rundrum passiert. Und wir machen gar nichts anders, als bei den Schwestern, ich bin auch nicht plötzlich Supermutti geworden, sie ist einfach anders gestrickt.

Alles Gute
Camilla

Anonym schrieb am 22.08.2020 20:57

Du Arme, ich kann das sehr gut nachfühlen. Das Gefühl, die anderen kriegen das problemlos hin, kenne ich auch. Mein 2. Kind war so ein katastrophaler Schläfer und ich so mit den Nerven runter und angespannt, dass ich auch nur noch schwer einschlafen konnte. Mir hat damals Progressive Muskelentspannung geholfen. Die Übungen über Kopfhörer oder aus dem Gedächtnis im Bett liegend machen half mir beim runterfahren. Hast Du mal deinen Eisenwert (auch Ferritin) prüfen lassen?
Alles Gute und Kopf hoch - es liegt nicht an Dir! Meine Zwillinge, die im Schlafverhalten unterschiedlich waren wie Tag und Nacht, haben mir zu dieser Erkenntnis verholfen :-)
Liebe Grüße
Christine

Anonym schrieb am 23.08.2020 12:04

Danke Christine und Camilla!!!
Ja das hilft mir tatsächlich grad sehr, also euer Geschwister Vergleich (-:
Wir waren jetzt zwei Nächte hintereinander nicht mehr lange am Stück wach, sondern halt halbstündlich. Sie jault aus dem Tiefschlaf auf...

@Doro: mein Mann versucht es immer wieder, aber sie schreit sich um den Verstand und dann kann hier im ganzen Haus niemand schlafen. Sind hier bei meiner Mutter im alten Haus, beengt, hellhörig etc. Für Zuhause ist klar: ich stille nachts ab und die nächsten Wochen schlafe ich allein im Gästezimmer.

Munkes