"11 jähriger hat oft Bauchschmerzen"

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Anonym schrieb am 02.03.2022 16:58

11 jähriger hat oft Bauchschmerzen

Hallo in die Runde!
Mein Sohn hat jetzt zum zweiten Mal Bauchschmerzen über längere Zeit. Urin wurde schon untersucht, der Arzt meint es wären ganz klar psychosomatische Bauchschmerzen. Waren heute nochmal hin, weil ich wollte, dass eine Blutprobe entnommen und untersucht wird, aber das wollte der Arzt nicht. Stuhlprobe sollen wir morgen abgeben...
Bin ziemlich genervt, da man meinem Sohn so nichts ansehen kann, also er krümmt sich jetzt nicht vor Schmerzen oder liegt nur rum deswegen, er kann seiner Meinung nach einfach nicht in die Schule. Ein zwei Tage okay, aber als er das letzte Mal das hatte, da wollte ich ihn zwingen endlich mal wieder in die Schule zu gehen. Nichts zu machen! Keine Chance obwohl der Arzt sagte "Mit solchen Schmerzen kannst du in die Schule gehen, sonst sag dort dem Lehrer Bescheid, dass du kurz eine Auszeit brauchst und dann gehts weiter!" "Ja ja" und zu Hause "Das kann der Arzt doch nicht wissen wie es mir geht! Ich kann so nicht in die Schule! "
Dann kam Schwiegermutter nach Hause und hat echt Tacheles, aber liebevoll mit ihm gesprochen und etwas später ging es dann auch wieder. Da ist er mit Freude und mit einer Selbstverständlichkeit wieder in die Schule. Er ist sehr gewissenhaft und auch gut in der Schule. Er geht auch gern in die Schule, sagt da ist nichts, also keiner der ihn ärgert, keinen Stress mit den Lehrern (die bestätigen mir auch er würde gut mitmachen), kein Ärger im Bus...
Hat das schon mal jmd von euch gehabt? Ein Kind mit funktionellen Bauchschmerzen? Wie geht ihr damit um? Einen Termin in der Kinderklinik bei einer Psychologin haben wir Ende März bekommen.
Der Arzt sagt das komme häufig vor in dem Alter und sei jetzt wegen Corona noch mehr geworden...
Mit Laktose hätte das auch nichts zu tun, dafür wäre der Verlauf der Schmerzen untypisch...
Liebe Grüße und danke
Anja

Antworten

Inge (Profil) schrieb am 02.03.2022 18:12

Bei meine Jüngsten wars ne Laktoseunverträglichkeit, ich dachte auch erst, es läge an der Schule.

Ich würde also alles mit Lactose erst mal weg lassen. Ein paar Tage reicht, aber Vorsicht, Lactose ist in Lebensmitteln drin in denen man es gar nicht vermutet.

Insgesamt würde ich erst alle Unverträglichkeiten abklappern, bevor ich an was psychisches denken würde.

LG Inge

Anonym schrieb am 02.03.2022 19:02

Gleiches Thema hier, Anfang Pubertät (fast 13) Morbus Meulengracht und permanent bauchweh. Laut schulpsychologin spielt da alles zusammen und wir fühlen uns bei ihr gut aufgehoben.

Das geht bei uns seit 1,5 Jahren, aber so arg, dass er jede Woche einmal fehlt seit Herbst. Blutbild, Urin und Stuhl alles OK, er bekommt seit langem keine milchprodukte mehr. Erst, um es auszutesten, jetzt, weil er es gar nicht mehr so mag. Hat nichts geändert.

Ich nehme den Druck komplett raus. Je mehr er, mittelkind, im Mittelpunkt stehen darf, desto besser geht es ihm. Er fühlte sich oft nicht gesehen, in der Schule ist er manchmal unsicher, hat ne doofe Lehrerin, aber ne tolle Klasse mit gutem Zusammenhalt.

Da der Papa zurzeit wieder viel eingespannt ist, habe ich andere Männer der Familie angesprochen, die nun mehr mit ihm unternehmen.

Mein Vorteil : Mein Kind redet sehr viel mit mir.

Habt Ihr mal die Schulpsychologin gefragt, die ist, zumindest bei uns, sofort erreichbar gewesen.

Ano L

Anonym schrieb am 02.03.2022 19:29

Wir haben teilweise unseren normalen Tagesablauf in Zeiten von corona verloren. Das fordert er jetzt wieder ein. Insgesamt ist er das sensibelste meiner Kinder und reagiert, so die Vermutung, auf all die kleineren und größeren "Missstände" in seiner Umgebung mit Bauchweh. Manches kann man in Ordnung bringen, für andere Dinge kann man ihn stärken.

Schulisch kommt er noch mit, problematisch sehe ich den sozialen Anschluss, den er dadurch verliert.

Ist er zu Hause, schläft er oder liest.

Was macht denn Dein Kind, wenn es krank zu Hause ist?

Die Schulpsychologin meint auch, dass sie gerade viele Kinder in dem Alter mit ähnlichen Problemen haben. Sowieso, aber durch Corona vermehrt.

AnoL

schneckmeck (Profil) schrieb am 03.03.2022 08:20

Kuckuck, ich würde ein Bauchschmerz-Protokoll über min. 6 Wochen empfehlen (wann BS, wo BS, was gegessen, wie gelaunt), das ist häufig schon sehr aufschlussreich.
Liebe Grüße und alles Gute!!

Anonym schrieb am 04.03.2022 09:03

Hallo

...wir hatten hier auch so einen Jungen (gleiches Alter) . Nach der Abklärung (diverse Lebensmittelallergien, die nicht vorlagen) kam durch eine psychosomatische Abklärung (3Wochen stationär ) im Krankenhaus heraus, dass er "Schulangst" hat. Einen Besuch bei einer Psychologin halte ich daher für sehr sinnvoll. Wir waren dann auch noch bei einer Schulpsycholigischen Beratungsstelle.......

Alles Gute

Kathrin

Anonym schrieb am 04.03.2022 16:52



dass er "Schulangst" hat. Einen Besuch bei einer Psychologin halte ich daher für sehr sinnvoll. Wir waren dann auch noch bei einer Schulpsycholigischen Beratungsstelle.......

Kathrin


Danke Kathrin.
Wie waren denn seine Leistungen in der Schule?
Meiner hat ein 2 er Zeugnis im 1. Hj. weiterführende Schule gehabt mit Empfehlung fürs Gymn.. Wir überlegen schon ob er sich unterfordert fühlt und vll doch lieber aufs Gymnasium gegangen wäre, aber das hatten wir ja ausführlich besprochen, dafür finde ich ihn einfach noch zu unselbständig im Lernen und er gibt zu schnell auf wenn es mal schwierig wird. Und auch die Realschule zieht mal an und es wird schwieriger...
Wir überlegen schon hin und her was ihn bedrücken könnte, aber mein Mann kann mit "psycho Themen" nichts anfangen. "Wie sind wir denn groß geworden? Und trotzdem sind wir in die Schule" und Ärzte sagen "manchmal sind es die banalsten Dinge, auf die wir nicht gekommen wären, die das Kind dann triggern...
Mich ärgert nur besonders, dass er nicht mal versucht trotz Bauch"schmerzen" in die Schule zu gehen, weil zu Hause ist er normal drauf. Muss sich nicht krümmen vor Schmerzen, muss nicht erbrechen, kein Fieber... DAS regt einen dann auf! Dann die Sorge er kommt irgendwann nicht mehr mit...

Anonym schrieb am 04.03.2022 20:44

Da sagt die schulpsychologin, ich soll mich von dem Druck frei machen. Erstens kommt er noch gut mit, obwohl es schon so lange geht, und zweitens ist es dann so. Das Kind muss in erster Linie gesund werden. Wobei ich nur Angst habe, dass die Schule irgendwann meckert. Wenn er wiederholen müsste, wäre das für mich nichts schlimmes.

Er krümmt sich bei mir zu Hause auch nicht. Da geht es ihm ja auch gut. In der Schule geht es ihm scheisse. Das ist wohl auch normal. Den Zusammenhang zwischen dem Problem in der Schule und den Bauchweh sieht das Kind nicht. Es geht ihm dort einfach nur körperlich schlecht.

Ist er denn sonst selbstbewusst und kommt mit allen, auch in der Familie klar?

Wenn Dir die Schule solche Sorgen macht, wende Dich doch mal an die Schulpsychologin. Dafür sind sie doch da.

AnoL

Anonym schrieb am 05.03.2022 09:16

Guten Morgen,

...bei uns war es nicht der Schuldruck (Leistung) sondern seine Mitschüler., die ihn geärgert haben und das er dies nicht wegstecken konnte.Sein Lehrer hat ihn bei seinen Problemen nicht unterstützt ("da ist nichts, alles im grünen Bereich")....... Jetzt- 2 Jahre später - ist er wieder gesund ( Dank Therapien und Umfeldwechsel) - er ist gerade in der Stabilisierungsphase. Er kann mit Konflikten umgehen, hat wieder Vertrauen in seine Lehrerin gefasst und konnte mit deren Hilfe seine Fehlzeiten ausgleichen ( ohne Wiederholung - und das , obwohl er eine sehr lange Zeit in der Schule gefehlt hat).

Kathrin

Anonym schrieb am 05.03.2022 18:10

Da sagt die schulpsychologin, ich soll mich von dem Druck frei machen. Erstens kommt er noch gut mit, obwohl es schon so lange geht, und zweitens ist es dann so. Das Kind muss in erster Linie gesund werden. Wobei ich nur Angst habe, dass die Schule irgendwann meckert. Wenn er wiederholen müsste, wäre das für mich nichts schlimmes.

Er krümmt sich bei mir zu Hause auch nicht. Da geht es ihm ja auch gut. In der Schule geht es ihm scheisse. Das ist wohl auch normal. Den Zusammenhang zwischen dem Problem in der Schule und den Bauchweh sieht das Kind nicht. Es geht ihm dort einfach nur körperlich schlecht.

Ist er denn sonst selbstbewusst und kommt mit allen, auch in der Familie klar?

Wenn Dir die Schule solche Sorgen macht, wende Dich doch mal an die Schulpsychologin. Dafür sind sie doch da.

AnoL


Er kommt mit allen gut klar, sehr selbstbewusst nicht, aber auch nicht schüchtern. In der Familie ist auch alles gut, liebt seine Onkel und Tanten und hat einen Opa (meinen Vater) mit dem er "so" (Fingerüberkreuz) ist.
Wir sind jetzt im Austausch mit dem Vertrauenslehrer...
Ich hab auch nur Angst, dass die Schule mal meckert, dass er den Anschluss/Faden verliert und seine Noten sich verschlechtern (das wäre für uns nicht schlimm, aber dadurch würde er sicher die Lust am Lernen verlieren?) wenn man ihm seine Schmerzen nur ansehen könnte, dann hätte ich noch mehr Verständnis, aber es ist halt ärgerlich, dass er zu Hause normal weitermacht, dass es nach Schwänzen aussieht und man meint "Hey so kannst du doch auch in die Schule gehen!" Aber er kann dann halt nicht...
Heute hab ich meine Kusine getroffen, ihr Sohn ist schon älter, aber sie sagte ihr Sohn habe auch öfter mal Bauchschmerzen allerdings immer so ein zwei Tage, geht wohl in die Schule, aber musst schon öfter von dort abgeholt werden, weil es nicht mehr ging...
Danke euch

Anonym schrieb am 05.03.2022 18:15


Was macht denn Dein Kind, wenn es krank zu Hause ist?
AnoL


Wir wecken ihn zur normalen Zeit in der Hoffnung, dass er sagt ach heute gehts auch schon wieder... dann geht er wieder ins Bett und schläft nochmal für ein zwei Stunden ein, dann handy bis zu einer gewissen Zeit, dann ist eine Sperre drin, dann CD hören, lesen, Landwirtschaftssimulator spielen..
Jetzt wird das Wetter ja wieder freundlicher, dann geht er GsD auch gerne und freiwillig wieder mehr raus, fährt gerne mit dem Rad..

Anonym schrieb am 05.03.2022 18:53

Meiner fährt auch gerne Fahrrad und ich bau auf den Frühling.

Handy ist bis auf Musik und Kommunikationsmöglichkeiten gesperrt. Letzteres nutzt er wenig. PC nur nachmittags ein wenig.

Aber er braucht das ganze auch vormittags nicht, er ist nur am schlafen. Ich denk mir manchmal, dass wachsen einfach sehr anstrengt.

Einfach nur, um parallelen abzuklopfen: hat er als Baby viel geweint?

Anonym schrieb am 06.03.2022 10:27

Einfach nur, um parallelen abzuklopfen: hat er als Baby viel geweint?


Oh ja beide Kinder haben sehr viel geweint als Baby. Seine Schwester, die 2 1/2 Jahre älter ist, noch mehr. Dann sagte mir eine Mutter aus unserer Krabbelgruppe "Kinder die als Baby viel schreien werden später mal ganz schlau!"
Da muss ich immer dran denken, meine Tochter geht jetzt in die 8. Klasse Gymnasium und hat 5 (!) Einsen auf dem Zeugnis.
Aber ich schweife ab. Gerade sagte mein Sohn auf Nachfrage er habe noch Bauchschmerzen, mal gucken wie es morgen ist. Da hab ich gesagt "Das ist jetzt egal wie es morgen ist. Du gehst, du musst in die Schule!! Das geht ja sonst schon in die zweite Woche "
Ich frage mich warum er sich so schwer damit tut mit diesen Schmerzen trotzdem in die Schule zu gehen, schließlich sieht man ihm so weiter nichts an. Das darf ja nun nicht zur Gewohnheit werden, dass er einfach zu Hause bleiben kann.
Auf der anderen Seite war er Freitag Nachmittag wieder sehr zuversichtlich und gut drauf und sagte von sich aus schon "Montag geh ich wieder hin!"

Anonym schrieb am 06.03.2022 10:45

Meine beiden haben auch viel geweint, waren dann auch schon immer sehr sensibel. Und ich nehme an, dass man dem Kind deshalb das nicht ansieht. Was für andere, für uns, erträglich wäre, ist für das Kind unerträglich. Und Druck würde es bei uns schlimmer machen.

Wie ist es denn in den Ferien und am Wochenende?

Was sagt er denn selber dazu, dass er so viel fehlt?

AnoL

Anonym schrieb am 06.03.2022 10:46

Und wie reagiert er auf die guten Noten der Schwester? Ist das Thema?

Anonym schrieb am 06.03.2022 11:25

Und wie reagiert er auf die guten Noten der Schwester? Ist das Thema?

haben wir auch schon überlegt... Darum denken wir, dass er auf der Realschule besser aufgehoben ist, denn besser dort gute bis sehr gute Zensuren als aufs Gymnasium zu gehen und nur vieren mit nach Hause zu bringen und die Schwester nur einsen und zweien... Wir loben beide gleichwertig, sind natürlich stolz auf beide Kinder..
Es ist sicher so "Wie man es macht macht man es falsch" ?
Ich will immer versuchen Druck rauszunehmen, aber man wird schon wütend wenn er sagt er hat Schmerzen und gibt sich trotzdem normal zu Hause, denn damit kann er ja auch in die Schule... Hach ich weiß auch nicht : (

Anonym schrieb am 06.03.2022 11:45

Wenn die Schule es ist, die es für ihn unerträglich macht, wäre das ja verständlich.

Wenn... Das ist ja aus der Ferne schwer zu sehen und ich bin ja auch bloß ne Mama, deshalb der Rat mit der / dem Schulpsychologen /in. Die kennen die Situation vor Ort und können auch euch als Eltern kurzfristig, also jetzt, verstehen helfen.

AnoL

Anonym schrieb am 06.03.2022 11:51

deshalb der Rat mit der / dem Schulpsychologen /in. Die kennen die Situation vor Ort und können auch euch als Eltern kurzfristig, also jetzt, verstehen helfen.

AnoL


Danke dir, da sind wir auch dran. Hab schon um einen Termin gebeten..

ChristineT (Profil) schrieb am 06.03.2022 14:44

Es ist sicher gut, nach einem Auslöser zu schauen. Gerade wenn er sensibel ist, findet aber viel auch im Kopf statt.
Ich vermute, je länger er wegbleibt, umso größer wird die Hürde, wieder hinzugehen. Wie äußert sich das denn, wenn nichts zu machen ist, dass er in die Schule geht? Schreit er? Schließt sich im Zimmer ein?
Meine Erfahrung ist, dass es den Kids gut tut, wenn sie was machen, was sie "erdet" : Tiere versorgen. Gartenarbeit. Irgendsowas. Alles Gute Euch!

Anonym schrieb am 07.03.2022 11:24

Wie äußert sich das denn, wenn nichts zu machen ist, dass er in die Schule geht? Schreit er? Schließt sich im Zimmer ein?
Meine Erfahrung ist, dass es den Kids gut tut, wenn sie was machen, was sie "erdet" : Tiere versorgen. Gartenarbeit. Irgendsowas. Alles Gute Euch!


Heute morgen hat mein Mann ihn normal geweckt, erster Gang ist zum Klo. Da sagte er "Ich bin kurz vorm übergeben" und dann kams dann auch...
Dann ging er wieder ins Bett, ist auch blass... Redet aber ganz normal, nicht irgendwie schlapp oder so total fertig... er bleibt dann einfach liegen.
Tja da muss ich ihn ja wieder zu Hause lassen, er hat natürlich auch Angst er könne sich nochmal übergeben im Bus oder in der Schule, was unwahrscheinlich ist, aber...
Ich werd langsam verrückt... Denn ich seh ja, dass er wohl könnte, er ist nicht bettlägerig, hat kein Fieber, kein Durchfall,... aber was ist das?
Es geht nun in die zweite Woche, die er fehlt, klar, dass es auch immer schwieriger wird dann wieder den Anschluss zu finden..
Ich kann ihm noch so oft sagen "Du wirst den Anschluss verpassen, deine Freunde vermissen dich doch auch.. " Das weiß er alles und er will auch wohl hin, aber am nächsten Morgen ist es wieder vorbei... : (
Und dabei war er gestern noch so zuversichtlich "Mama kannst du mich nicht morgen nach der Schule abholen und dann fahren wir eine neue Fahrradklingel kaufen..?"
Der Papa hat sich gestern Nachmittag sehr um beide kids gekümmert, hat die Räder nachgeguckt und aufgepumpt, wir haben Basketball gespielt, waren lange draussen...
Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche!
Danke fürs "Zuhören"

Anonym schrieb am 07.03.2022 11:35

Wenn sich ein Kind übergibt, kann es nicht in die Schule. Da sieht man es doch. Das versteh ich nicht. Was ist denn an Durchfall schlimmer als Blässe und Übergeben?

Ich finde es macht Druck, wenn Du ihm das immer sagst, er es aber ja auch weiss.
Hilft Dir die Frage, was es Dir bringt, wenn Du ihm Druck machst und was wäre anders, wenn Du keinen Druck machst?

Meine Taktik wäre Verständnis zeigen und den Termin abwarten.

Macht er denn die Hausaufgaben zu Hause? Das klappt bei uns ganz gut.

AnoL

Anonym schrieb am 07.03.2022 12:05

Was ist denn an Durchfall schlimmer als Blässe und Übergeben?


Na an Durchfall und Schlappheit sieht man doch, dass da wirklich was ist.
Übergeben klar damit schick ich ihn nicht zur Schule, aber das war heute morgen das erste Mal mit dem Erbrechen, aber wenn ich sehe wie er sonst drauf ist? Das ist dann nicht krank.. selbst der Arzt sagt mit den Bauchschmerzen kann er in die Schule.. da ist nichts!
Druck? Ja wie lange soll ich denn noch abwarten? Dann den Anschluss wieder zu finden alles aufzuholen stell ich mir vor wird immer schwieriger werden..
Da will man Verständnis zeigen, aber irgendwann ist auch gut mit dem "Theater", unsere Nichte übergibt sich seit der Grundschule JEDEN Morgen nach dem Aufstehen, die geht auch in die Schule...
Ich hab ihm gesagt er muss lernen trotz der Schmerzen in die Schule zu gehen, es wird ihm da nichts passieren, es wird nicht anders werden als zu Hause auch. Mädchen mit Menstruation(sbeschwerden) bleiben doch nicht auch jeden Monat deswegen gleich zu Hause oder..

Anonym schrieb am 07.03.2022 12:41

Wenn er sich jetzt zum ersten Mal übergeben hat, wäre es für mich ein Zeichen, dass es schlimmer ist und nicht erträglicher. Vergleiche würden mir nichts nützen.
Du fragtest, wie wir damit umgehen. Meine Strategie ist eine andere als deine.
Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Ich wünsche Dir und Deinem Kind eine gute Lösung.

AnoL

Anonym schrieb am 07.03.2022 16:09

Du schreibst zum einen dass dein Sohn ein 2er Zeugnis hat und überlegst gleichzeitig, ob er unterfordert ist…
Wie kommst du darauf? Fühlst er sich dadurch eventuell schon untert Druck gesetzt? Nach dem Motto er müsst mit seiner Gymi-Empfehlung doch bessere Noten haben?

Für mich liest es sich so…nur mal so als Gedankenanregung…

Wir haben hier auch ein Kind mit Gymi-Empfehlung ( drei 2er und Rest 1er auf dem Anmeldezeugnis) und er ist trotzdem auf der Realschule-kommt da gut mit, hat fast die Noten gehalten…er freut sich über Zeit für Sport und Freunde…und für seine Bruder, der bald aufs Gymi wechselt…

Gromit

Anonym schrieb am 07.03.2022 17:02

Hallo Anja,

...uns Kind hat sehr lange in der Schule gefehlt. .....er hatte Bauchschmerzen /Kopfschmerzen....... auch wenn es nicht einfach ist, wir haben ihm vertraut - und es hat sich gezeigt, dass die Schmerzen in einer anderen Umgebung + mit der Hilfe von Fachleuten nicht mehr da sind. Seid froh : ihr habt bald den Termin.

Grüße

Kathrin

Anonym schrieb am 07.03.2022 17:06

Ich wollte gerne auch ein paar Gedanken da lassen. Ich kann die TS gut verstehen, mir würde es vermutlich ähnlich gehen. Auch nach den 2Jahren Corona liegen die eigenen Nerven blank. Man ist hin und her gerissen zwischen Verständnis zeigen und auch der Angst das Kind könnte den Anschluss verpassen. Dazu gesellt sich die eigene Überforderung weil man das Gefühl hat machtlos zu sein .. man hat ein Problem, würde es gerne lösen aber hat keine Idee wie das zu bewältigen ist. Der eigene Gemütszustand überträgt sich natürlich auch auf das Kind und der Stress der Ihm ja offensichtlich auf den Magen schlägt verstärkt sich vielleicht. Eventuell würde es helfen den Fokus zuerst mal auf sich selbst zu legen, sich zu überlegen, dass das Kind im schlimmsten Fall die Klasse wiederholen müsste, den Druck rausnehmen, ne entspannte Atmosphäre erzeugen und auf den Termin beim Psychologen warten. Evtl. sich auch selbst als Mutter Hilfe holen.

Anonym schrieb am 08.03.2022 10:23

Auch ich möchte kurz was dazu sagen.
Als hochsensibler Mensch hatte ich im Schulalter immer Einschlafprobleme und niemand wusste warum.ich auch nicht.manchmal kann man seine eigenen Gefühle einfach nicht deuten und es ist einfach das aufwühlende Leben und die Tausend Gedanken die man im Kopf hat. Vielleicht bringt einfach allgemein Entspannung etwas, Fantasiereisen, Waldbaden...
Meine Kinder sind noch nicht in dem Alter, ich hab keine Erfahrung, es sollten einfach ein paar Gedanken sein die vielleicht weiter helfen.

Susan

Anonym schrieb am 13.03.2022 18:12

Hallo,
Es könnte auch eine unerkannte Hochbegabung sein. Unterforderung, Minderheitenstress, Problem richtig zu lernen, sich anzustrengen,...
Vielleicht auch mal in diese Richtung überlegen?
Die Probleme kommen oft erst ab dem Schulwechsel. Test kann z.B. in der kinderpsychatrischen Praxis erfolgen (dauert aber) oder privat.. Beratung gibt es z.B. bei der DGhK.
VG Ano K.

Anonym schrieb am 22.03.2022 17:34

Freitag saßen wir ganze drei Stunden beim Arzt wegen Lactosetest, hat er geduldig mitgemacht. Außerdem wurde ihm Blut abgenommen.
Hier alles im grünen Bereich, keine Intoleranz, Blutwerte in Ordnung.
Samstag war ich so so so dankbar, dass mein Bruder (er wusste bislang noch gar nichts von den Beschwerden seines Patenkindes) ihn spontan abgeholt hat, damit er ihm im Garten helfen könne. Kind gut drauf, gut gelaunt, alles bestens.
Sonntag fiel ihm ein Backenzahn aus, der gegenüberliegende wackelte auch noch. Ob ihm das gequält hat?
Gestern freudestrahlend wieder zur Schule als wäre nichts gewesen.
Wir dachten "Super, DIE Phase ist ja jetzt wohl vorbei..."
Heute morgen! Sohn schlägt die Augen auf und sofort "Ich habe solche Bauchschmerzen, ich kann nicht!" Wir sind verrückt geworden und wollten ihn diesmal zur Schule zwingen (natürlich nur verbal, laut und ohne viel diskutieren) - denn das kann ja wohl nicht sein, am Wochenende ist nichts und schwupps hat er plötzlich wieder was?!!
Mein Mann sagte ihm "Du musst dich dem auch mal stellen, auch wenn da was ist in der Schule... da musst du durch sonst ist das Schuljahr hin!"
Nichts zu machen! Egal wieviel Druck und genau das kennen wir nicht von ihm, denn normalerweise würde dann irgendwann kommen "Na guuut, geh ich halt hin..! " Aber er blieb sowas von konsequent und wir ratlos.
Letzendlich haben wir ihn mit zu Oma genommen, die direkt neben unserer Arbeitsstelle wohnt. Ich bin gegen 12 mal rüber, da war er wieder "der Alte" Jipiiehh
Oma hat ihn überlistet sagt sie, hat eine Likörflasche genommen und mit Wasser und ?? gefüllt (blieb aber durchsichtig, ich weiß nicht mehr was noch dazukam, vll auch nur noch Wasser ; ) ) und schon ging es ihm besser! Ja ist klar... Aaaaber ihm fiel auch der andere Backenzahn aus.
Kann es wohl damit zu tun haben?
Wackelt der Zahn, wackelt die Seele?
Aber das ihm das so "auf den Magen" schlägt??
Von meiner Kollegin bekam ich noch den Tipp bzw. eine Telefonnummer von einem Heilpraktiker. An Heilpraktiker hab ich auch schon gedacht, aber find mal den passenden, geht glaub ich am besten über Mundpropaganda...
Danke für eure Antworten, ich lese mir jede durch

Inge (Profil) schrieb am 22.03.2022 18:43

Meine Älteste lag bei jedem Zahn der kam 2-3 Tage flach.

Kann also schon sein.

LG Inge

Anonym schrieb am 23.03.2022 21:04

Hallo Anja,

...habt ihr nicht bald den Termin bei der Psychologin? Nur aus meiner Erfahrung : macht eins nach dem anderen - ich darf nicht an die Zeit mit unserem kranken Sohn und den vielen vielen Arztbesuche und co denken..... das hat uns noch zusätzlich stress gemacht.......
(ich weiß´wie sich Verzweifung anfühlt)

Kathrin

Anonym schrieb am 24.03.2022 11:07

Mir geht es grad auch nicht gut... Ich habe mir einen Fahrplan gemacht, um für mich selbst Ruhe reinzubringen. Mein Kind ist jetzt "nur noch" krank.

1. Magenspiegelung, um wirklich alles (rein) körperliche auszuschließen

Da er jetzt auf einem kindergeburtstag nach ein paar süßigkeiten gar nichts mehr essen konnte, vermutet der kiA eine Gastritis (mit welchen Ursachen auch immer, kann ja psychisch sein. Muss aber abgeklärt sein)

2. Psychologische Betreuung, nicht nur durch die Schulpsychologin

Den Homöopathen habe ich gecancelt, da waren wir einmal, haben danach telefoniert. Mein Sohn mag ihn nicht, es hat null gebracht und es ist einfach _noch_ einer mehr, der da rumdoktert, dabei brauchen wir ja eigentlich Ruhe.

Bis die Termine stattfinden, werde ich vermutlich jeden Morgen aufs neue schlucken, wenn er nicht geht. Versuchen, ihn positiv zu stimmen und es mir nicht anmerken zu lassen...

Ist das anstrengend...

AnoL

Anonym schrieb am 24.03.2022 19:05

...was uns damals sehr geholfen hat, ist eine Struktur.

Unser Junge hat einen einfachen daheim-Stundenplan bekommen, um ihm eine Selbständigkeit/Planbarkeit/Sicherheit zu ermöglichen. ....was bei ihm - immer noch- sehr gut ankommt ist kochen /backen ........und viel Bewegung , draußen sein ....hoffe, ich konnte für´s erste einen Impuls geben.

Anonym schrieb am 25.03.2022 16:37

Mir ja, danke schön.

lieselsche (Profil) schrieb am 25.03.2022 18:56

Wenn ihr was naturheilkundliches versuchen wollt , könnte aus der Gemmotherapie die feige ganz gut passen...
Alles Gute

Anonym schrieb am 27.03.2022 09:42

Hallo,

....was wir auch noch in der akuten Krankheitsphase ( außer Arztbesuche) unser Sohnes gemacht haben : immer wieder regelmäßige Ruhepausen für ihn - er lag dann im Bett und er hat dann eine Wärmeflasche bekommen.

Ich war mit ihm als Baby bei der Babymassage - ich habe ihn gefragt, ob er das wieder mag und habe ihn dann immer wieder am Rücken oder Bauch mit einem angenehmen Öl massiert......... es hat uns beiden-so glaub ich- gut getan......

Kathrin

Anonym schrieb am 30.03.2022 15:07

Hallo Anja,

...habt ihr nicht bald den Termin bei der Psychologin? Nur aus meiner Erfahrung : macht eins nach dem anderen - ich darf nicht an die Zeit mit unserem kranken Sohn und den vielen vielen Arztbesuche und co denken..... das hat uns noch zusätzlich stress gemacht.......
(ich weiß´wie sich Verzweifung anfühlt)

Kathrin


Klingt vielleicht total absurd, denn es heißt doch immer "Man kennt ja sein Kind" tja... wieder dazugelernt. Also wir sind jetzt überzeugt, dass es an den Zähnen lag und ich weiß jetzt, dass mein Sohn sehr sehr willensstark ist. Wenn er krank ist ist er krank und bleibt lieber einmal mehr zu Hause, als es irgendwie zu versuchen... genauso gut geht er aber selbstverständlich auch in die Schule wenn es ihm gut geht. Er geht gerne und kommt gut gelaunt zurück, also hier wohl alles gut.
Und wenn er nicht für die Klassenarbeit lernen will, dann lernt er auch nicht, weil "ich kann das alles"
Den Psychologen Termin haben wir darum abgesagt : / was sagte Schwiegermutter "Das ist Kinner verrückt machen! Wenn da nichts ist, was soll er dem denn auch erzählen?" Mein Vater hingegen ist eher enttäuscht, dass wir nicht alles ausnutzen "Termin beim Psychologen würde ich trotzdem machen!" Ich habe im Hinterkopf "Wenn ich mal das Gefühl habe, er könne was in der Richtung gebrauchen, das würde ihm gut tun, dann habe ich ja noch die Adresse vom Heilpraktiker ; )
Danke euch für eure Nachrichten und Zuspruch!
Gruß
Anja

Anonym schrieb am 30.03.2022 21:04

Das freut mich, dass es sich für Euch gefügt hat.
Ano L

Anonym schrieb am 30.03.2022 21:13

Hallo,

....was wir auch noch in der akuten Krankheitsphase ( außer Arztbesuche) unser Sohnes gemacht haben : immer wieder regelmäßige Ruhepausen für ihn - er lag dann im Bett und er hat dann eine Wärmeflasche bekommen.

Ich war mit ihm als Baby bei der Babymassage - ich habe ihn gefragt, ob er das wieder mag und habe ihn dann immer wieder am Rücken oder Bauch mit einem angenehmen Öl massiert......... es hat uns beiden-so glaub ich- gut getan......

Kathrin



Danke Dir Kathrin.

Wie habt Ihr denn die Zeit überstanden, bis Ihr wusstet, was es ist. Bzw. war er denn gleich in der Klinik? Ich weiß gerade nicht, wo ich anfangen soll. Der Kinderarzt meinte, er wisse nicht so genau, was ich jetzt von ihm will. Ich will einen Fahrplan, irgendetwas. Ich überlege jeden Morgen neu, geht er in die Schule oder nicht und bin jeden Tag wieder fertig und könnte heulen, wenn nicht, weil ich ihn ja nicht die Zeit, bis wir mal einen Termin bekommen, zu Hause lassen kann...

Die Lehrerin werde ich freitag anrufen, auch wenn ich dem mit gemischten Gefühlen entgegen sehe. Sie ist ein echter Besen, der aber den Eltern gegenüber oft total freundlich ist. Auf meine Emails antwortet sie nicht.

Der Rektor ist sehr von sich überzeugt. Das seh nicht nur ich so, ich frag schon auch andere, wie die das sehen. Ggf. kann ich mal mit dem Konrektor reden und fragen, was wir für Möglichkeiten haben.

Mein Mann schiebt es von sich, da er selber beruflich mehr denn je am Anschlag ist. Kann ich ja verstehen, aber es nützt ja nichts, er muss mir da irgendwie helfen. Wir kommen aber zurzeit nichtmal zum Reden.

Mutter-Kind-Kur habe ich beantragt, aber auch da werden wir sicher nicht gleich nächste Woche losfahren können.

Häufig bin ich gelassen, aber manchmal bin ich mir so unsicher, was ich machen soll....

Anonym schrieb am 31.03.2022 13:30

Heute habe ich mit der schulpsychologin einen Plan erarbeitet. Es geht bergauf.
Was ein Wechselbad der Gefühle.

Anonym schrieb am 01.04.2022 07:17

Guten Morgen,

...wir wußten lange nicht was unser Sohn hatte. Unsere Ärztin hat ihn ins Krankenhaus überwiesen(psychosomatische Abteilung/Kinder)..
.... dort haben sie ihn innerhalb 3 Wochen mental "aufgebaut" incl.jeden Tag Unterricht. Wir hatten großes Glück an sehr sehr nette, verständnisvolle Menschen zu geraten.
Dann wurde vom Krankenhaus aus ein "Schulversuch" gemacht. Nach dem Besuch des Unterrichts in seiner Klasse traten die Symptome wieder auf....

Wir hatten hier immer Kontakt mit einer Kinderpsychologin von einer Beratungsstelle........... die hat uns geraten, uns immer wieder regelmäßig eine "kleine Auszeit" z.B.in Form einer wohltuenden Badewanne zu nehmen........ verdaut habe ich die Zeit noch nicht.... unserem Jungen geht es wieder richtig gut - die Angst etc. sitzt mir aber immer noch in den Knochen....

Kathrin

Anonym schrieb am 01.04.2022 11:02

Ja, das kann ich verstehen. Man hat ja auch Angst, dass das Kind daran zugrunde geht und man es verlieren könnte. Das vergisst man nicht so leicht.

Ich bin tw derzeit dermaßen nah am Wasser gebaut, dass ich mir schon überlegt habe, selber eine Therapie anzufangen. Mutter-Kind-Kur ist beantragt.

Es wird nach den Osterfferien eine Klassenkonferenz geben, in der Ideen zur Wiedereingliederung besprochen werden. Z. B. stundenweise in die Schule gehen. Er findet die Idee gut und freut sich, dass die Lehrer sich Gedanken machen. Er also wichtig genug ist. Ausserdem kann er sich evtl dann über teams zuschalten.

Zeitgleich geht er dann hoffentlich in Therapie.

AnoL

Anonym schrieb am 01.04.2022 12:24

Hallo AnoL,

...es geht weiter........ ich habe mal einen Spruch gefunden:

Am Ende wird alles gut! Und wenn es noch nicht gut ist,
ist es noch nicht das Ende.

Oscar Wilde

...

Kathrin

Anonym schrieb am 18.05.2022 14:03

Hallo Anja,
ist bei Euch jetzt wieder alles gut?
AnoL

Anonym schrieb am 18.05.2022 14:49

Hallo Anja,
ist bei Euch jetzt wieder alles gut?
AnoL


Hallo,
Danke der Nachfrage. Ja alles wieder gut. Das heißt gestern war er wieder einen Tag zu Hause wegen Bauchschmerzen, er meint er habe sich wohl überessen (Schoki). Da war auch nichts zu machen, kein "Du hast schon so viele Fehlstunden, geh doch erstmal hin..., komm ich bring dich dann später noch hin zur Schule..." Nein! Er war seiner Meinung nach krank, hielt sich nur den Bauch und konnte einfach nicht. Heute morgen wieder wie ausgewechselt, gut drauf und ging wie selbstverständlich zur Schule - alles gut. Wir belassen es jetzt dabei, mein Mann ist etwas angesäuert, weil Sohn einige Hausaufgaben vergessen hat, aber der lässt sich da auch nicht reinreden, will alles selber im Griff haben und naja... noch kommt er wirklich gut mit, Gottseidank...
Sonnige Grüße
Anja